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IHK Berlin

Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Berlin

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Attraktiver Arbeitgeber sein

Beschäftigung von Menschen mit Behinderung

Viele Unternehmen sind verunsichert, wenn es darum geht, Menschen mit Behinderungen einzustellen. Doch besonders in Zeiten des Fachkräftemangels ist wichtig zu wissen, dass diese Menschen am richtigen Arbeitsplatz voll einsatzfähig sind. Sie arbeiten besonders engagiert und sind sehr zuverlässig. Inklusive und integrative Unternehmen positionieren sich außerdem als gesellschaftlich engagierte und damit attraktive Arbeitgeber. Wir haben für Sie zusammengestellt, wie Sie Menschen mit Behinderung erfolgreich einstellen.

Wichtige Anlaufstellen und Förderprogramme

Wer schwerbehinderte Menschen beschäftigt, bekommt finanzielle Unterstützung und kompetente, umfangreiche Beratung und Begleitung durch die Arbeitsagentur, das Integrationsamt und seine Integrationsfachdienste. Diese sind für alle Fragen rund um das Thema „Schwerbehinderung und Beruf“ die richtigen Ansprechpartner – für Beschäftigte, Arbeitgeber und Selbstständige.

Angebote und Aufgaben der Einheitlichen Ansprechstelle für Arbeitgeber (EAA)

Beratung, Information und Unterstützung der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber in Berlin:
  • zur Ausbildung von Menschen mit Schwerbehinderung und ihnen Gleichgestellte
  • zur Einstellung von Menschen mit Schwerbehinderung und ihnen Gleichgestellte
  • zur Beschäftigungssicherung von Menschen mit Schwerbehinderung und ihnen Gleichgestellte
Niederschwellig, kostenlos und zeitlich unbegrenzt können alle Themen rund um Inklusion und Arbeitswelt erörtert und erläutert werden, wie z.B.
  • finanzielle Fördermöglichkeiten
  • Recruitingprozess
  • Arbeitsplatzberatung
  • Wegweisung und Infos zu den einzelnen Leistungsträgern
  • Fragen rund um die Ausgleichsabgabe
Für alle Unternehmen jeder Größe und Branche mit Firmensitz in Berlin:

Angebote der Agentur für Arbeit

  • Ausbildungszuschuss für Rehabilitanden und schwerbehinderte Menschen: Zuschuss für die gesamte Dauer der betrieblichen Ausbildung
  • Probebeschäftigung: Übernahme des Arbeitsentgelts und der Sozialversicherungsbeiträge für bis zu drei Monate
  • Eingliederungszuschuss für Rehabilitanden und schwerbehinderte Menschen sowie besonders betroffene schwerbehinderte Menschen: Zuschuss zu den Lohnkosten
  • Technische Hilfen: Arbeitsplatzausstattung die wegen Art oder Schwere der Behinderung zur Berufsausübung erforderlich ist
  • Sonstige Hilfen: Kfz-Hilfe, Arbeitsassistenz
  • Ansprechpartner: Arbeitgeberservice oder kostenlose Arbeitgeberhotline unter Telefon 0800 4555520

Aufgaben und Angebote des Inklusionsamts

  • Behindertengerechte Gestaltung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen (hier steht ein technischer Fachdienst zur Verfügung)
  • Finanzielle Zuschüsse für die Neuschaffung und Einrichtung von Arbeitsplätzen für schwerbehinderte Mitarbeiter/-innen
  • Lohnkostenzuschüsse für Arbeitgeber bei Minderleistung von schwerbehinderten Mitarbeitern/-innen oder wenn eine Betreuung am Arbeitsplatz erforderlich ist
  • Besonderer Kündigungsschutz
  • Ausgleichsabgabe

Angebote der Integrationsfachdienste

  • Passgenaue Vermittlung behinderter Arbeitskräfte, Beratung bei Auswahl und Einarbeitung
  • Beratung über finanzielle Zuschüsse bei Einstellung schwerbehinderter Menschen
  • Beratung und Unterstützung bei Leistungsschwierigkeiten, längerer Erkrankungen, Konflikten am Arbeitsplatz, sozialen Anpassungsproblemen, Kommunikationsschwierigkeiten, Abmahnungen, drohender Kündigung

Ausbildungsberufe für Menschen mit Behinderung

Junge Menschen, für die wegen Art und Schwere ihrer Behinderung eine Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf nicht in Betracht kommt, haben die Möglichkeit, eine angepasste Fachpraktiker-Ausbildung zu absolvieren. Außerdem können sie einen Nachteilsausgleich bei Prüfungen erhalten. Lesen Sie dazu hier.

Rechtliche Hinweise

Schwerbehinderten Menschen kommt im Arbeitsleben eine Reihe von besonderen Schutzvorschriften zugute. Wir informieren Sie hier, was bei der Beschäftigung schwerbehinderter Menschen zu beachten ist.

Hilfreiche Informationen

  • REHADAT ist ein Informationsangebot zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung – getragen von den Arbeitgeber- und Arbeitnehmerorganisationen, den Integrationsämtern, der Bundesagentur für Arbeit, dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales und vielen weiteren Organisationen. Informiert wird zu Aspekten wie Hilfsmittel, Praxisbeispiele, Rechtliches, Kontaktdaten, Literatur, Forschung, Statistik, Werkstätten, Ausgleichsabgabe und Weiterbildung.
  • Die Internetplattform „Inklusion gelingt!“ bietet den Unternehmen Handlungsempfehlungen, eine Übersicht der Förderinstrumente, zahlreiche Kontaktadressen wichtiger Dienstleister und Behörden, Praxisbeispiele, Publikationen und Veranstaltungshinweise. Sie wird betrieben von den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft DIHK, BDA und ZDH und ist beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales angesiedelt.
  • Das Dossier „Inklusion gestalten“ des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung KOFA enthält Informationen, Handlungsempfehlungen und Checklisten zu den Themen Kontakt und Rekrutierung, Ausbildung sowie Beschäftigung von Menschen mit Behinderung.
  • Mit Workshop- und Beratungsangeboten, Leitfäden mit praktischen Tipps für unterschiedliche Zielgruppen, Porträts von Rollenmodellen, und Experten-Listen will das Projekt “JOBinklusive” der Sozialhelden e.V. die Beschäftigung und Ausbildung von Menschen mit Behinderung fördern.
BXB-Infobanner
Soziale Nachhaltigkeit

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Ein gesunder Mitarbeiter ist das wichtigste Kapital im Unternehmen. Deshalb ergreifen viele Unternehmen entsprechende Maßnahmen – oft jedoch noch unstrukturiert. Um die Mitarbeitergesundheit und Leistungsfähigkeit langfristig und nachhaltig zu erhalten, kann ein strukturiertes und koordiniertes betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) sinnvoll sein. BGM ist auch ein wichtiger Erfolgsfaktor im Wettbewerb um Fachkräfte. Denn Unternehmen, die Verantwortung übernehmen gegenüber ihren Mitarbeitenden, sind attraktiver.

Zu den Themen zählen Arbeitsschutz, betriebliches Eingliederungsmanagement sowie eine präventive betriebliche Gesundheitsförderung, in der auch Personalentwicklung eine Rolle spielt. Der Managementprozess für eine vitale Unternehmenskultur orientiert sich dabei am klassischen Managementzirkel: Plan – Do – Check – Act. Dahinter steht ein individueller und speziell auf den Betrieb ausgerichteter kontinuierlicher Verbesserungsprozess.

DAS GEHÖRT DAZU

Was können konkrete Fragestellungen sein, um den Status Quo zu bestimmen und zu verbessern?

13-Analyse
Wie steht es gesundheitlich um Ihre Mitarbeiter? Am Anfang sollte eine professionelle Bestands- und Bedarfsanalyse stehen: Wieviel Fehlzeiten gibt es? Wie sieht die Altersstruktur in Ihrem Unternehmen aus? Wie sind die Arbeitsplätze ausgestattet? Wie hoch ist das Gefährdungspotenzial? Wo liegen Belastungsschwerpunkte und Stresspotenziale?
13-Strategie
Was erwarten Sie von einem betrieblichen Gesundheitsmanagement? Besprechen Sie als Geschäftsführung mit dem Personalbereich die strategische Zielrichtung und legen Sie daran orientierend Prozess- und Erfolgskennzahlen fest. Beispiele: Reduzierung von Krankheitstagen und höhere Identifikation mit dem Unternehmen.
13-Unterstützung
Können Sie diese Aufgabe allein bewältigen? Fragen Sie sich, welche Kompetenzen Sie für die Implementierung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements und für die Zielerreichung benötigen oder ob Sie Expertise von Dritten dazu holen. Die Kompetenz der handelnden Akteure ist für ein erfolgreiches Gesundheitsmanagement wesentlich. Ganz egal ob es sich dabei um Betriebsärzte, Gesundheitsmanager oder Konfliktberater handelt.
13-Maßnahmenplan
Welche Maßnahmen passen zu Ihrer Strategie? Wollen Sie in Ihrem Unternehmen einen Fokus auf die Reduzierung der Krankheitstage legen oder ermöglichen Sie lieber flexible Arbeitszeiten.
13-Evaluation
Sind Ihre Maßnahmen erfolgreich? Häufig lassen sich nachhaltige Ergebnisse erst nach einigen Jahren erkennen. Wenn Sie aber auch Prozesskennzahlen festgelegt haben, lässt sich daran schon gut ein Trend gut erkennen.

Der Faktor Gesundheit wird höchstwahrscheinlich durch die Corona-Gesundheitskrise stärker in den Mittelpunkt rücken: Gesundheit bzw. Gesundheitsmanagement wird für Unternehmen stärker zum Positionierungsmerkmal. Konkrete Angebote machen zu können – Unterstützung bei Homeoffice-Maßnahmen, im Büro oder weitreichende Corporate-Health-Angebote - wird daher wichtiger werden und sollten gerade beim Ringen um Fachkräfte beachtet werden.
Ein großer Teil der im betrieblichen Gesundheitsmanagement zu organisierenden Maßnahmen ergibt sich aus der Gefährdungsbeurteilung und basiert damit auf dem Arbeitsschutzgesetz. Der Ablauf der Gefährdungsbeurteilung – also die Planung, Durchführung, Evaluation und Dokumentation – ist gesetzlich festgeschrieben. Arbeitsschutzmaßnahmen reichen vom Schutz vor physischen Gefährdungen durch Hitze, Kälte oder Gefahrstoffe über arbeitsmedizinische Vorsorge bis hin zu organisatorischen Interventionen zum Abbau psychischer Belastung.
Darüber hinaus gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, zusätzliche gesundheitsbezogene Aktivitäten durchzuführen, hierzu gehören auch Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung. Die betriebliche Gesundheitsförderung umfasst Maßnahmen, die auf das Verhalten von Menschen ausgerichtet sind (Verhaltensprävention) und Maßnahmen, die Arbeitsbedingungen analysieren (Verhältnisprävention). 
Weiterführende Informationen zum Thema betriebliches Gesundheitsmanagement gibt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin und das Bundesgesundheitsministerium.

Soziale Nachhaltigkeit

Diversity Management

Beim Diversity Management geht es insbesondere um die Aspekte der sozialen Nachhaltigkeit. Einzuordnen ist es als Teil des Personalmanagements mit dem Ziel, die Vielfalt der Mitarbeiter zum Vorteil für das Unternehmen zu nutzen sowie soziale Diskriminierung zu verhindern. Unternehmen, die eine soziale, kulturelle und ethnische Vielfalt der Mitarbeiter fördern, können nachweislich innovativer arbeiten und haben oft ein besseres Verständnis für ihre verschiedenen Zielgruppen. Durch gut umgesetztes Diversity Management verbessert sich zudem das Image eines Unternehmens, wodurch es attraktiver für potenzielle Kunden und Bewerber wird.

DAS GEHÖRT DAZU

Was können konkrete Fragestellungen sein, um den Status Quo zu bestimmen und zu verbessern?

10-Analyse

Wie divers ist ihr Unternehmen aufgestellt? Am Anfang sollte eine Bestandsanalyse durchgeführt werden. Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Diversität ihrer Mitarbeiter. Wie setzt sich z.B. die Altersstruktur zusammen? Wie ist das Geschlechterverhältnis im gesamten Unternehmen aber auch in den verschiedenen Hierarchiestufen? Wie viele Nationalitäten und Sprachen sind im Unternehmen vertreten und viele Menschen mit Behinderung beschäftigt das Unternehmen?
10-Strategie

Wie kann die Diversität der Mitarbeiter zukünftig gesteigert werden? Legen Sie Prioritäten und Ziele fest und integrieren das Thema in die Unternehmenskultur in Form von neuen Werten und Grundsätzen. Legen sie Verantwortlichkeiten im Unternehmen fest um Diversität beispielsweise im Einstellungsprozess zu berücksichtigen.
10-Evaluation

Haben die Maßnahmen eine Veränderung herbeigeführt? Schauen Sie in regelmäßigen Abständen erneut auf die Zusammensetzung der Mitarbeiterstruktur und prüfen Sie welche Wirkung die Maßnahmen gebracht haben. Hat sich ggf. die Fluktuationsrate verändert oder die Zufriedenheit der Mitarbeiter erhöht?
Aus- und Weiterbildung

Förderung der Berufsausbildung in Berlin

Eine qualitativ gute Berufsausbildung ist ein zentraler Wettbewerbsfaktor für Unternehmen und wichtig für die Sicherung des Fachkräftebedarfs in der Zukunft für die Region. Der Bund und das Land Berlin fördern deshalb in verschiedenen Bereichen die Ausbildung der Fachkräfte von morgen.

Einstiegsqualifizierung (EQ)

Die Einstiegsqualifizierung bezuschusst ein sozialversicherungspflichtiges Praktikum, welches Jugendliche und junge Erwachsene auf eine Ausbildung vorbereitet. Im Rahmens des Praktikums werden sie an die entsprechenden Ausbildungsinhalte herangeführt und können Ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Ein solches Praktikum dauert zwischen 6 und 12 Monaten und wird durch das ausbildende Unternehmen vergütet. Diese Vergütung kann durch die Bundesagentur für Arbeit bezuschusst werden.

Assistierte Ausbildung (AsAFlex)

Die Förderinstrumente "Assistierte Ausbildung" (AsA) und "ausbildungsbegleitede Hilfen" (abH) wurden zusammengelegt zur "Assistierten Ausbildung - flex" (AsA - flex). Das Programm der Bundesagentur für Arbeit (BA) hilft Jugendlichen und jungen Erwachsenen, eine Ausbildung zu finden bzw. abzuschließen. Auch Unternehmen können davon profitieren, denn es gibt auch Unterstützung dabei, passende Auszubildende zu finden und die Nachwuchskräfte auf dem Weg zum Berufsabschluss zu begleiten.
Der Einstieg in das Programm ist jederzeit möglich und der Ablauf der Unterstützung kann sehr flexibel gestaltet werden. Das Angebot orientiert sich am individuellen Förderbedarf der Auszubildenden und des Betriebes. Es wird eine Ausbildungsbegleiterin oder einen Ausbildungsbegleiter zur Seite gestellt, welche dem Unternehmen und Ihren Auszubildenden als feste Ansprechperson zur Verfügung steht.

Förderung der betrieblichen Ausbildung

Zur Förderung der betrieblichen Ausbildung und der Erhöhung der Anzahl und Verbesserung der Qualität betrieblicher Ausbildungsplätze gewährt die Berliner Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales Zuschüsse für Unternehmen. Es können Unternehmen und Betriebe gefördert werden, die im Rahmen der Verbundausbildung ausbilden oder mit Jugendlichen einen Ausbildungsvertrag abschließen, die bestimmten Zielgruppen angehören.
Weitere Informationen zur Förderung und der Antragsstellung erhalten Sie unabhängig von einer Kammerzugehörigkeit bei der Handwerkskammer Berlin (HWK)

Berufsausbildungsbeihilfe (BAB)

Nicht immer reicht die Ausbildungsvergütung aus, um alle Kosten der Auszubildenden damit abzudecken. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) kann hier in bestimmten Fällen weiterhelfen Mit der sogenannten Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) unterstützt sie während der Ausbildung mit einem monatlichen Zuschuss.

Auszubildende finden über die Bundesagentur für Arbeit (BA)

Bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) können Unternehmen ihre Stellenangebote für Ausbildungsplätze online veröffentlichen, selbstständig Auszubildende recherchieren oder sich vom Arbeitgeber-Service bei der Suche unterstützen lassen.
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Fördermittel leicht gemacht: Durchblick im Förderdschungel

Fördermittel – da gibt es doch bestimmt was für mich? Hunderte verschiedene Programme allein in Berlin: Im Unternehmensalltag ist es nicht einfach, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.
Wir haben die wichtigsten Informationen in einer kompakten Videoreihe kostenlos für Sie zusammengestellt:
  • Allgemeine Fragen zum Thema Fördermittelbeantragung
  • Fördermittel für Existenzgründung, Investitionen und Betriebsmittel
  • Fördermittel für die Gründung
  • Fördermittel für Personalkosten und Weiterbildung
  • Fördermittel für Forschung & Entwicklung und Innovation
Mit unserem digitalen Beratungsangebot erhalten Sie schnell und unkompliziert Antworten auf Ihre Fragen. Außerdem geben wir Ihnen wertvolle Tipps, was in Bezug auf unterschiedliche Fördermittel zu beachten ist.
Die wichtigsten Fragen und Themengebiete haben wir in kompakten Video-Einheiten für Sie aufgearbeitet und ergänzen die Themen laufend in der folgenden Liste:
In unserer Reihe “Durchblick im Förderdschungel” finden Sie die notwendigen Schritte und Informationen in kompakten Videoeinheiten.