Nr. 58462
International

Aktuelles und Veranstaltungen

Standortpolitik
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Die neue IHK‑Studie zeigt, wie widerstandsfähig die Berliner Außenwirtschaft angesichts wachsender geopolitischer Risiken und globaler Handelskonflikte aufgestellt ist und wo strategischer Handlungsbedarf besteht.

Außenwirtschaft

Seit 1. Juli 2026 gilt: für Güter mit US-Ursprung gewährt die EU einseitig Zollvorteile. Aber aufgepasst: diese Präferenzen müssen mit der Einfuhrerklärung beantragt werden. Rechtliche Grundlage ist die https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=OJ:L_202601455 Die IHK erklärt die Zusammenhänge.

Außenwirtschaft
Außenwirtschaft

Zugegeben, aktuell denkt man bei Israel weniger an wirtschaftlichen Erfolg. Dabei ist das Land weltweit führend im Technologie- und Innovationsbereich. Trotz des Krieges geht das Wirtschaftsleben in Israel weiter. Deutschland ist Israels drittwichtigster Importmarkt, die wirtschaftliche Verflechtung zwischen beiden Ländern ist robust.

Aussenwirtschaft
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Die Europäische Union hat neue Sanktionen gegen Russland beschlossen. Die am 22. Februar 2022 beschlossenen Sanktionsmaßnahmen wurden mit einer neuen Embargoregelung in unmittelbar geltendes Recht umgesetzt, der Verordnung (EU) 2022/263 vom 23. Februar 2022. Am 23. Juli 2026 hat die EU das 21. Sanktionspaket beschlossen.

Außenwirtschaft

Gemäß Beschluss Nr. 38/2021 führt der ägyptische Zoll ein neues System zur Vorabregistrierung von Frachtinformationen namens "Advanced Cargo Information (ACI)" ein. Die probeweise Einführung (Pilotphase) des ACI für eingehende Sendungen in die ägyptischen Seehäfen startete am 1. April 2021. Die verbindliche Einführung ist für den 1. Oktober 2021 vorgesehen (Abgangsdatum der Fracht).

Außenwirtschaft
International

Kurz vor dem Ende der Übergangsphase haben sich die Unterhändler der EU und des Vereinigten Königreichs (VK) am 24. Dezember 2020 auf ein umfassendes Handelsabkommen geeinigt. Das Abkommen ist am 1. Januar 2021 in Kraft getreten nachdem es am 30. Dezember 2020 vom Europäischen Parlament endgültig ratifiziert wurde.Seit dem 1. Januar 2021 entsteht unabhängig von dem vereinbarten Handelsabkommen eine normale Zollgrenze. Das bedeutet für Exporteure und Importeure Zollformalitäten und Beachtung des Zollrechts.

International

Nach langen Verhandlungen haben sich die Europäische Union und das Vereinigte Königreich auf ein Handelsabkommen geeignet. Dieses beinhaltet Regelungen für den Warenverkehr. Seit dem 1. Januar 2021 genießen Waren mit präferenziellem Ursprung EU vollständige Zollfreiheit bei der Einfuhr ins Vereinigte Königreich und umgekehrt. Das Handelsabkommen schließt Nordirland mit ein. Das Abkommen wurde im Amtsblatt der EU L444 vom 31. Dezember 2020 veröffentlicht. Unabhängig vom Abkommen ist mit dem Brexit eine neue Grenze mit Zollprozeduren entstanden.

Außenwirtschaft

Mit Unterstützung der DIHK hat der DSLV Bundesverband Spedition und Logistik ein umfangreiches Informationspaket hinsichtlich der praktischen Durchführung von Hilfslieferungen in die Türkei ausgearbeitet. Die Informationen bauen u.a. auf dieser aktuellen Meldung des deutschen Zolls auf, wurden jedoch an vielen Stellen um weitere praktische Tipps ergänzt.