Marko Kaufmann GmbH
Reinsdorf, Ende der neunziger Jahre. Der Geruch von Farbe liegt in der Luft. Marko Kaufmann gibt Pinselstrich für Pinselstrich der Zukunft Farbe. Der junge Handwerker merkt früh, dass ihn an Räumen mehr interessiert als nur ihre Wände.
Die Lust am Gestalten und am sorgfältigen Umsetzen von Ideen füllt die Auftragsbücher schnell. Das Unternehmen wächst. Ab 2006 bildet das Team den eigenen Nachwuchs aus. Gleichzeitig verändern sich die Erwartungen der Kunden. Statt einzelner Gewerke wünschen sie sich einen Partner, der ganzheitlich denkt, Projekte koordiniert und Verantwortung übernimmt.
„Das war genau unser Ding“,
erinnert sich Marko Kaufmann. Also gründet er erneut – diesmal eine GmbH als Generalunternehmer für Sanierung und Neubau.
Man wächst an seinen Aufgaben.
Mit einem feinen Gespür für das Bestehende denkt das Team Räume konsequent weiter und verleiht ihnen eine unverwechselbare Handschrift. Gemeinsam entwickeln, planen, organisieren und realisieren sie Projekte aus einer Hand. Schon bald gehören auch Möbel und ganzheitliche Raumkonzepte zum Leistungsspektrum.
Höchste Zeit, selbst größer zu denken: Das Team saniert das historische „Alte Postamt“ in Zwickau und macht es zum neuen Unternehmenssitz.
Mit dem Wachstum verändert sich auch die Struktur.
Eine Sanierung ist eine aufregende Reise.
„Jede Sanierung ist hochkomplex. Bei der Vielzahl an Möglichkeiten und Beteiligten verlieren Kunden schnell den Überblick. Man muss immer auf Unvorhergesehenes vorbereitet sein. Wir sind die verlässliche Reiseleitung. Wir gehen jede Strecke gemeinsam – mit Ziel, Budget und Qualität stets im Blick. Unsere Aufgabe ist es, diese Reise planbar und stressfrei zu machen.“,
sagt Marko Kaufmann.
Problem- und stressfrei arbeitet das Team auch miteinander.
„Über Reibung geht bei uns keine Energie verloren. Sie gehört dazu, wenn etwas richtig gut werden soll.“,
sagt der Unternehmer mit einem Lächeln.
Auch die Region bereitet den Boden für diesen Erfolg. Eine Gegend, die oft unterm Radar läuft, obwohl sie für jahrhundertelange industrielle Geschichte steht. Marko Kaufmann nimmt’s mit Humor:
„Unterschätzt zu werden, ist der beste Antrieb, auf der Überholspur zu überraschen.“
Er und sein Team entwickeln sich weiter, greifen neue Themen auf und bleiben in Bewegung. Sich anstrengen ist selbstverständlich. Darum auch sein Hesiod-Rat an die Jugend:
„Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt.“
Und in seinen Augen blitzt schon die nächste Idee auf.
Wenn man für etwas brennt, macht Anstrengen Freude.
Wenn man für etwas brennt, macht Anstrengen Freude.
MACHEN IST UNSERE KULTUR.