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Westfalen eröffnet in Steinfurt ersten Ladestandort für Lkw
Die Westfalen-Gruppe aus Münster hat in Steinfurt ihren ersten Ladestandort für Lkw eröffnet. Die Anlage umfasst zwei Ladepunkte für Lkw sowie vier Ladepunkte für Pkw mit einer Leistung von jeweils bis zu 400 Kilowatt. Insgesamt investierte das Unternehmen rund eine Million Euro in die Errichtung des Standorts.
Bei der Einweihung des Ladestandorts (v. l.): Dr. Fritz Jaeckel (Hauptgeschäftsführer IHK Nord Westfalen), Jesko von Stechow (Finanzvorstand Westfalen), Sandra Schütte (Leiterin Mobility Westfalen), Mona Neubaur (NRW-Wirtschaftsministerin), Dr. Martin Sommer (Landrat Steinfurt), Christina Schulze Föcking (Mitglied des Landtags), Alfred Voges (2. stellvertretender Bürgermeister Steinfurt).
Der neue Ladestandort liegt direkt an der Bundesstraße 54, einer wichtigen Verkehrsachse zwischen Münster und den Niederlanden. Bei der Eröffnung war auch NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur vor Ort. Westfalen sieht den Standort als Teil des Ausbaus des eigenen Energie- und Mobilitätsgeschäfts und will damit den Wandel im Straßenverkehr unterstützen.
Das Schnellladenetz der Gruppe umfasst bereits mehr als 120 Ladepunkte für Pkw und soll bis Jahresende auf über 150 Schnellladepunkte wachsen. Mit dem ersten Lkw-Ladestandort erweitert Westfalen sein Angebot nun auch für den Schwerlastverkehr. Weitere Projekte in Nordrhein-Westfalen sind bereits in Planung.
Zwei Ladeplätze mit bis zu 400 kW stehen nun in Steinfurt für E-Lkw bereit.
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Redaktion Wirtschaftsspiegel
