Medieninformation vom 26. März 2026

IHK-Hauptgeschäftsführer Thomas Albiez bei Teubert Maschinenbau in Blumberg: Mittelständisches Unternehmen mit Innovationskraft

Die Teubert Maschinenbau GmbH reiht sich nahtlos ein in die Phalanx erfolgreicher Mittelständler in der Region. Das Unternehmen wurde 1963 von Joachim Teubert gegründet und hat sich stetig weiterentwickelt. Teubert Maschinenbau beschäftigt in Blumberg rund 120 Mitarbeiter. Von dort werden Standard- und Sondermaschinen zur Verarbeitung von Partikelschäumen und faserverstärkten Thermoplasten für den weltweiten Einsatz geplant, entwickelt, konstruiert und gebaut. Grund genug für IHK-Hauptgeschäftsführer Thomas Albiez Tamara Teubert-Braun und Wolfgang Teubert von der Geschäftsleitung zu besuchen.
Das Unternehmen ist tief in der Region um Blumberg verwurzelt und engagiert sich weit über das Tagesgeschäft hinaus für den Standort. Seit über 60 Jahren stellt sich Teubert dem Wettbewerb. Diese Beständigkeit ist das Ergebnis unternehmerischer Weitsicht, technischer Kompetenz und eines klaren Bekenntnisses zur Region. Dass Teubert Maschinenbau diesen Weg gehen kann, liegt nicht zuletzt an den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit Einsatz und Innovationswillen das Unternehmen mittragen, würdigte Thomas Albiez.
Im Jahr 2002 hat Sohn Wolfgang Teubert die Geschäftsführung von Joachim Teubert ü bernommen. Mit dieser Grundlage führte Tamara Teubert-Braun seit 2018 das Unternehmen in die dritte Generation: „Unsere Belegschaft ist eine gesunde Mischung – mit dem Wissen und Rückhalt vieler langjähriger Mitarbeiter, die wertvolle Erfahrungen teilen und mit dem Drive neuer Kollegen, die die Entwicklung mit neuen Ideen vorantreiben“, sagt sie.
„Wir wachsen stark. Das freut uns. Und unsere vielen Stammkunden haben großen Anteil daran. Kunden investieren in Investitionszyklen von rund 40 Jahren. Da ist Verlässlichkeit wichtig. Und bei Teubert auch gegeben“, so Wolfgang Teubert. Thema des Austauschs war unter anderem auch der bevorstehende Generationenwechsel, der in den kommenden Jahren schrittweise vollzogen wird. Ein Schritt, der zeigt, dass die Weichen für die Zukunft rechtzeitig gestellt werden.
Gesprochen wurde auch über die aktuellen Rahmenbedingungen im Maschinenbau. Schwierige Standortbedingungen in Deutschland, wachsende Bürokratielasten und steigende Energiekosten schwächen die Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands gegenüber internationalen Märkten. Das Unternehmen begegnet den wachsenden Herausforderungen aber mit dem, was es seit über 60 Jahren auszeichnet: unternehmerischer Weitsicht, Innovationswillen und dem Mut, neue Wege zu gehen.